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Die Forchstrasse war zum Geburtstagsessen einer Schwester mit anderen Geniessern im Restaurant Ziegelhütte zu Gast, wo noch die letzten Reste der beiden geschlachteten Weideochsen aufgetischt wurde - von der Nasenspitze bis zum Schwanzende, alles von den Tieren.
Das Lokal war bis auf die letzten Plätze besetzt und neben Heidi kamen immer wieder Wellen eines Odeurs empor, der auch andere Gäste die Nase rümpfen liessen. Sie hat dem zu hütenden Hund am Morgen eine Dose mit einem neuen Hundefutter gegeben, was bei jenem Blähungen auslöste, immer wieder und wieder. Die Aromata der verschiedenen Saucen auf den Tellern gingen dadurch doch etwas verloren.
In Frankreich hat Joseph Pujol um 1900 als so genannter Péteur ein Vermögen verdient mit melodiösen Flatus-Petarden, zB die Marseillaise, besungen. Es gibt immer noch eine paar sehr seltene Exemplare, die auch in diesen Tagen ihr Können ertönen lassen, aber sie sind nicht mehr so berühmt wie dies Monsieur Pujol damals war.
Und der letzte Schrei, respektive Furz ist eine Studie, die dieses Jahr veröffentlich wurde: Mittels Mikrosensoren in der Unterwäsche wurde die Zusammensetzung und die Häufigkeit des Auftretens von heisser Luft bei Versuchspersonen gemessen. Erstaunlich ist, dass die meisten warmen Lüfte, die wir abgeben, von uns offenbar nicht bemerkt werden...
Wobei man fast die grösste Gruppe von Heisslufterzeugern, von denen schon Georg Kreisler fragte: ...aber was für -tiker sind Politiker?..., vergessen hätte:
So produzieren diese Organellen fast gleichviel Biogas wie die Viehherden weltweit, nun hat das Schweizerische Bundesamt für Landwirtschaft einen interessanten Ansatz zur Nutzung der sonst unnützen Gruppe veröffentlicht: Biogas-Energie. Eine Arbeitskommission soll nun eine Machbarkeitsstudie ausarbeiten.
Als diesjähriger Aprilscherz gedacht, erwies sich dieser als echt: In Serbien hat man einen Eselsmilchkäse entwickelt, der ganz schön ins Geld gehen kann und natürlich hat sich auch Tennis-Djokovic mit seinen Luxusketten-Restaurants gleich ein paar Gedanken dazu gemacht und eine Jahresproduktion aufgekauft: Das Gramm kostet lumpige 50 Franken - luftig von windig, so zu sagen.
Pauli durfte sein Wiegenfest, dank der umtriebigen Tochter Esther mit einem Brunch im Restaurant Baldegg bei Baden feiern.
Die Familienfeier hat Pauli so gefallen, dass er sich vielleicht überlegt eine Wanderung des Parcours vom Bahnhof Baden zur Waldgaststätte zu organisieren, hat ja noch Zeit.
Bevor wir au bout de souflle sind oder gar mit Helene Fischer Atemlos kreischen:
Witz:
Zwei sehr alte Herren betreten ein Bordell. Die Puffmutter flüstert einer ihrer Angestellten zu: "Leg' mal in zwei Zimmer jeweils eine Gummipuppe. Die alten Knacker werden den Unterschied bestimmt nicht merken und ihr Mädels könnt euch schön ausruhen."
Nach einer halben Stunde treffen sich die Herren draussen wieder.
Sagt der erste Opa: "Ich glaub', meine war tot. Hat sich nicht bewegt, nichts gesagt und noch nicht mal gestöhnt."
Darauf der zweite: "Und ich glaube, meine war eine perverse Hexe."
"Ach so ein Quatsch. Wie kommst du denn darauf?", will der andere wissen.
"Also ich hab ihr zuerst mal schön in den Hintern gebissen und da furzt die mir doch glatt mitten ins Gesicht! Anschliessend ist sie dann dreimal um den Kronleuchter geflogen und sauste dann durchs offene Fenster davon.
09.07.2026
CHAOSCombo